Haunstettener Mannschaften mit Aufstiegschancen!

Die vergangenen Punktspiel liefen erneut sehr erfolgreich! Wir haben die Aufstiege in eigener Hand…
Die erste Mannschaft steht nach dem Sieg gegen Unterhaching an der Tabellenspitze und kann im nächsten Spiel gegen Trostberg die Führung ausbauen. Zwei Mannschaftskämpfe sind noch zu bestreiten. Ziel: Oberliga

Die zweite Mannschaft holte ein starkes 6,5 gegen Memmingen und festigte den ersten Platz. Hier ist noch 1 Spiel zu spielen Ziel: Regionalliga

Die dritte Mannschaft liegt auch auf dem ersten Tabellenplatz (wobei noch ein Ergebnis fehlt). Hier gibt es noch zwei Wettkämpfe. Ziel: Schwabenliga 2

Die vierte Mannschaft kann nicht mehr aufsteigen, liegt aber auf einem hervorragenden 3.Platz. Ziel: Weiter Siegen!

Die fünfte Mannschaft steht sehr stark im Mittelfeld und dient der Jugendausbildung mit praktischer Erfahrung. Ziel: noch mehr Jugend aufbauen.

Fazit: Bisher gute Arbeit – jetzt nochmal alles geben!

 

Ein Gedanke zu „Haunstettener Mannschaften mit Aufstiegschancen!

  1. Haunstetten II bleibt auf Kurs

    Eigentlich war der Kampf zwischen dem Spitzenreiter der Schwabenliga 1 und dem Abstiegskandidaten aus Memmingen schon vor Beginn entschieden, denn letzterer trat mit nur zwei Spielern aus der Stammbesetzung und mehreren Ersatzleuten ihrer zweiten (!) Mannschaft an. Überdies konnte sich unser Mannschaftsführer Manfred ganz auf seine organisatorischen Aufgaben konzentrieren, da er ohne Gegner blieb. Auch Roland machte mit seinem Gegner kurzen Prozess, sodass es nach einer Stunde schon 2:0 stand. Da konnten Robert und Paul mit den schwarzen Steinen leicht in ein schnelles Remis einwilligen, zumal wir an den anderen Brettern optisch gut standen. Dort leisteten die Memminger wackeren Widerstand, doch ihr jüngster Spieler musste nach gut drei Stunden dann doch an Brett 8 gegen Johannes kapitulieren. Ferdinand knetete seinen Kontrahenten so lange, bis dieser in gedrückter Stellung offenbar den entscheidenden Fehler machte. (Ich konnte das allerdings nicht verfolgen, denn mein Gegner beschäftigte mich mehr, als mir lieb war.) Nach anfänglicher optischer Überlegenheit konnte ich die aktive Stellung am Damenflügel nicht recht ausnutzen. Einzig ein gedeckte Freibauer im Zentrum blieb als Vorteil, nachdem ich die gut stehenden schwarzen Figuren nach und nach abtauschen konnte. So entstand schließlich ein gewonnenes Endspiel mit gleichfarbigen Läufern. Auch Helmut an Brett 7 hatte ein vorteilhaftes Turmendspiel mit einem freistehenden Mehrbauern auf der a-Linie, konnte es aber wegen der ungünstigen Aufstellung des Turms nicht in einen Gewinn ummünzen. Ein 7:1 wäre dann ja auch etwas zu heftig gewesen für die sich tapfer wehrenden Memminger.
    Nun brauchen wir am 7.4. für den Aufstieg nur noch einen knappen Sieg in Bad Grönenbach, für die es bei 6:6 Punkten um nichts mehr geht. Von der Papierform her sollten wir dort auf den hinteren Brettern klare Vorteile haben, aber die Memminger haben uns gezeigt, dass selbst ein Unterschied von 300 Wertungspunkten keinen leichten Sieg garantiert.

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