Lukas Böttger mit C-Trainer Lizenz

Ich habe in den letzten Monaten erfolgreich meine C-Trainer Lizenz verlängern können. Nächstes Jahr steht zudem ein B-Trainer Lehrgang an. Vielleicht finden sich noch mehr Interessenten an einer Trainer Lizenz. Es hilft jedem Mitglied als auch dem Verein!

Bei Fragen könnt ihr gerne jederzeit auf mich zukommen.

Lukas Böttger, 12.12.2017

Großeinsatz unserer Mannschaften zum 2. Advent

Bedingt durch die Spielverlegung einer Mannschaft wegen der ersten Deutschen Meisterschaft, die von uns ausgetragen wurde, kam es am 2. Advent zu Wettkämpfen aller unser 4 gemeldeten Erwachsenenmannschaften.
Obgleich wir Spieleransagen hinnehmen mussten, blieb kein einziges Brett frei !!!

Hier die Ergebnisse im Einzelnen:
1. Mannschaft zuhause gegen SC Unterhaching1  4:4
2. Mannschaft auswärts gegen  SK 1926 Nördlingen-Ries 4:4
3. Mannschaft zuhause gegen SF Augsburg2:    3:5
4. Mannschaft auswärts gegen SK Rochade Augsburg 3,5 : 4,5

Mit ein wenig Kampfgeist mehr, währe sicherlich der ein-oder andere Brettsieg möglich gewesen. Mit Remis lässt sich kein Wettkampf gewinnen, außer es steht 4;x. Besonders schmerzhaft ist eine Niederlage dann, wenn die Mannschaft x:4 hinten liegt und ein Remisangebot akzeptiert wird.
Nicht nur für den Msf, sondern für alle ein Ärgernis.

Klaus Michael Bleyer

 

 

 

 

 

 

 

 

44. DEUTSCHE MEISTERSCHAFT IM BLITZSCHACH

Am Samstag, den 2. Dezember 2017 fand in unser ehrwürdigen Turnhalle die 44. Deutsche Meisterschaft im Einzelblitz statt.

Teilnehmerliste
– Tabelle (einfach)
– Kreuztabelle
– Fortschrittstabelle

 

Ein Highlight in der Geschichte des TSV Haunstetten:
25 Jahre nachdem der SK Göggingen die Veranstaltung zum ersten Mal nach Augsburg geholt hatte, trafen sich die besten Blitzschachspieler aus ganz Deutschland, um den Meister der permanenten Zeitnot zu ermitteln.

Link des DSB 

Haunstetten IV verliert bei SGA III mit 3:5

Pünktlich zum Laternenfest 2017 verlor die 4. Haunstetter Mannschaft gegen die 3. der Schachgesellschaft Augsburg. In traditionell freundschaftlicher Atmosphäre mit der SGA und einigen persönlich bekannten Spielern, pausierte diese Freundschaft am Schachbrett und es enstand ein harter Kampf um 8 begehrte Punkte, der (ich nehme es vorweg) aus Haunstetter Sicht kein glückliches Ende fand.

Den Anfang zur Niederlage markierte der Mannschaftsführer persönlich (ich selber), als ich mich im Jagdmodus wähnte und selber zum Opfer einer Fesselung wurde. (Stichwort : „Schaufel und Grube“) 0:1
Den 2. Punkt gab mein Sohn Tobias ab. Nachdem Material verloren ging, war das Spiel nicht mehr zu retten. 0:2
Grigory, der sich in gleichwertiger Stellung befand, spielte einzügig „ungenau“ und musste dem Gegner die Hand reichten. 0:3
Nach dem Remis am Spitzenbrett von Ludwig in unklarer Stellung, war die Niederlage scheinbar nahe, was sich jedoch erst in der letzten Partie des Abends entscheiden sollte. 0,5 : 3,5
Antun zeigte sich risikofreudig und konnte die zementierte Festung des Gegners aufbrechen, was unserem Team den ersten Brettsieg bescherte. 1,5 : 3,5
Dass eine Partie mit ungleichfarbigen Läufern auch unter Turmbeteiligung schwer zu gewinnen ist, befand auch der Gegner von Illia, als er zum Remis und zum 2:4 einwilligte.
Die vorletzte Partie des Abends wurde mit einem Sieg für Sven beendet, der in einem furiosem Spielverlauf dem Gegner zunächst einen Bauer, dann eine Figur und schließlich die Lust zum weiterspielen nahm. 3:4
Sehr bemerkenswert ist, dass unser jüngster Spieler der bisherigen Mannschaftseinsätze im 4.Team, gleichzeitig auch der erfolgreichste Spieler ist. Sven gelang mit 3 Punkten aus 3 Spielen ein perfekter Start in die Spielsaison und verbessert seine DWZ bislang um 154 Punkte. Eine starke Leistung ! Weiter so Sven !

Die letzte Partie, war zugleich auch die spannendste: Richard, der bereits von Anfang an die Partie sehr druckvoll gestaltete und weite Teile des Bretts dominierte, schaffte es einfach nicht, alle Figuren miteinander harmonieren zu lassen. Die stärkste Figur (sprich die Dame) war lange Zeit an der falschen Stelle und so konnte sich der Gegner Zug für Zug trotz schlechterer Qualität aus der Umklammerung befreien und zum Gegenangriff ausholen.
Der letzte und matchentscheidende Punktgewinn für die stark aufspielenden Mannen der SGA, war fairerweise auch aus deren Sicht  „etwas glücklich“.

Aber auch eine Remisübereinkunft hätte unserem Team wenig genützt.

In der letzten und entscheidenden Partie mit der Brechstange siegen zu müssen, ist schwer. Und so muss man am Ende bis zu selbigem weiterspielen und darf auch etwas riskieren.
Danke Richard für Deinen vorbildlichen Kampfgeist !

ENSTAND: 3:5