Mattkombi wie ein Paukenschlag

In der 5.Runde gab es hochklassiges Schach.
So glänzte der junge Moelter mit einer sehenswerten Mattkombination

gegen Poizner. Manch einer hätte die bereit stehende Qualität mitgenommen und sich im Endspiel gequält; nicht jedoch unser L.M. Denn der glänzte, indem er einfach seine angegriffene Dame stehen lies und ein undeckbares Matt aufs Schachbrett zauberte!!!
Luhn gegen Hübner – zum Zunge schnalzen…Eine tolle Partie, in der die Siegchancen wechselten und am Ende Luhn den Sieg mit nach Hause nehmen konnte. Schon klasse, was Schach alles zu bieten hat. Luhn holt sich damit die momentane alleinige Tabellenführung.
Hehl verpasste mehrfach einige Male die Vorteilszüge auszupacken und so konnte am Ende unser zweiter Nachwuchsspieler voller Freude seinen Sieg verkünden. Niklas Klassert hat in den vergangenen Monaten deutlich an Erfahrung gewonnen und legt in seiner Spielstärke beträchtlich zu -also aufpassen!
Urbach und Peters trennten sich ebenso wie Stakor gegen Beck remis.
Heimann konnte mit Weiß gegen Barskiy auf der halboffenen C-Linie angreifen, nachdem Barskiy durch seine lange Rochade fleißig nachhalf. Innerhalb weniger Züge nach der Eröffnung spuckte Barskiy eine Figur, wonach die Partie bereits entschieden war. Auch das lange und zähe weiterspielen brachte keine Wende mehr. 1:0 für Heimann.
3 Partien wurden verlegt.

Hier die Einzelergebnisse:

Luhn – Hübner 1:0
Hehl – Klassert 0:1
Heimann – Barskiy 1:0
Stakor – Beck 1/2
Urbach – Peters 1/2
Poizner – Moelter 0:1
Eickert – Kutschick (nachholpartie)
Bleyer – Karg 1:0 kl.
Romfeld – Ostertag 1:0

Ein Gedanke zu „Mattkombi wie ein Paukenschlag

  1. wann gibt’s die Ergebnisse der Nachholpartien?

    Bei der Gelegenheit:
    Der SK Caissa Augsburg vertritt als innovativster Verein Westeuropas die unbedingte Meinung, daß jedes Turnier mit klassischer Bedenkzeit drei Schönheitspreise ausloben sollte. Welcher Art diese Preise dann sind, obliegt natürlich dem Turnierleiter (ein warmer Händedruck kann im Zweifel genügen).
    Wir schlagen vor, drei Partien durch die Turnierleitung auswählen zu lassen und bei der Siegerehrung die Anwesenden per Handzeichen darunter abstimmen zu lassen.
    Weiter schlagen wir vor, die drei Preise, zu bezeichnen als Sternschnuppe A, B und C, mit einer digital/analog!? verifizierbaren Signatur des ausgebenden Vereins zu versehen, womit ein reger Handel mit Schönheitspreisen möglich wird.
    Eine womöglich besser ausgearbeiteter Vorschlag wird noch auf sk-caissa.de veröffentlicht.

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